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Platon gut und böse

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Doch ihr ahnt es schon: In mehreren Dialogen bezog Platon ebenfalls massiv Stellung gegen den sophistischen Relativismus, also dass es kein absolut Gutes gebe, sondern gut und böse für jede Kultur, jede soziale Schicht oder gar jeden Menschen etwas anderes sind. Dagegen spricht ein weiteres berühmtes logisches Argument: Der performative Widerspruch. Wenn ich sage: Es gibt keine allgemeingültige Moral, daher kann jede machen, was sie will, dann handelt es sich dabei ebenfalls um. In diesem Sinne unterschied Plato in den guten und bösen Enthusiasmus (a.a.O., S. 329). Platon (428/27 v. Chr. - 348/347 v. Chr.) setzt sich nicht mit dem Enthusiasmus und seiner etymologischen Bedeutung ausführlicher auseinander. Er war der Erste, der den ‚Enthusiasmus' als Phänomen für die Philosophie beschrieb. Im Phaidros von Platon wird der Enthusiasmus wie in keinem anderen Werk im Kontext der Redekunst thematisiert (vgl. Platon-‚Phaidros', 244a und 265a, zitiert. Platon scheint zumindest zeitweise eine » böse Weltseele « angenommen zu haben, die das Böse in der Welt bewirke. [Und da stellt sich sofort die Frage, wo eine solche hergekommen sein soll, wenn in letzter Instanz alles von der Idee des Guten kommt. Eine Idee des Schlechten gibt es bei Platon ja nicht

Ob gebildet, ungebildet, gut oder böse, ein Jeder hatte das Recht, sich zu beteiligen und durfte, unabhängig von seiner charakterlichen Eignung, in der Demokratie mitentscheiden Diese Urformen nennt Platon Ideen. Es gibt somit zum Beispiel eine Idee Mensch, eine Idee Pferd oder eine Idee Baum.Die Ideen sind ungeworden und unvergänglich, absolut. Die höchste Idee und letztes Prinzip ist die Idee des Guten. Eros ist für das Streben nach dem Guten die treibende Kraft. Er erwacht beim Anblick des Schönen und strebt vom Sterblichen zum Unsterblichen, vom Sinnlichen zum Geistigen und vom Besonderen zum Allgemeinen Platons Erkenntnistheorie beruht auf seiner Ideenlehre, die am folgenden Beispiel erklärt ist: Das gleiche Problem ergibt sich bei der Idee von Gut und Böse. Diese Problematik widerspricht Platons Ideenlehre, der zufolge jeder Mensch die gleichen universellen Ideen in sich trägt. Es kommt auch die Frage auf, ob denn die Behauptung, dass alle Ideen von Anfang an ins uns liegen der.

Aristoteles und Platon

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Der freie Wille - Auslöser für das Schicksa

Die Besonderheit an Platons Theorie ist nun, dass nach ihm die Ideen keine Gedankenkonstrukte der Menschen sind, mit denen wir versuchen, unsere Welt zu ordnen. Sondern nach Platons Auffassung existieren diese metaphysischen Ideen tatsächlich: Das Schöne an sich gibt es, das Gute an sich gibt es, und zwar als metaphysische Dinge, nicht bloß als verallgemeinert gedachte Eigenschaften von Gegenständen um uns herum. Die Gegenstände um uns herum können zwar gut oder schön sein, dann aber. der Tarantel: Wer ist hier gut, wer böse? - Wortfeld gut -Etymologische Bedeutung Die Filmbetrachtung hat motivierenden Charakter, lenkt die Fragestellung aber sofort auf den Gut-Böse-Kontrast, was anschließend relativiert werden muss, obwohl es im Dürrenmatt-Text wieder thematisiert wird. In den verschiedene Platon würde dem Tyrannen etwa sagen: Du denkst zwar, dass du besonders mächtig bist, aber solange du nicht wirklich weißt, was gut und was schlecht ist, begehrst du etwas, das du nicht kennst. Deshalb kann nicht die Rede davon sein, dass du tust, was du willst. Denn du weiß ja nicht, was du willst Gut und Böse sind unvereinbare Gegensätze, die einander dennoch bedingen. Dialektik - das steckt dahinter In Fluch der Karibik spielt die Dialektik nur eine kleine Rolle: Im Film wird die Aussage gemacht, dass einer der Personen zum Verhängnis geworden sei, was allen Männern zum Verhängnis wird Platons antike Ethik: Die Tugenden und das Gute - im Überblick. Wir lernen also die Grundposition antiker Ethik von Platon kennen.Merkt euch schon mal: Tuge..

Platon - Was ist das Gute? - Privatsprach

das Gute und das Böse sind zwei Prinzipien von absolut verschie-dener Natur. Die Manichäer gehen zwar - wie die Philosophen und die Christen - von der Grundannah-me aus, dass Gott existiert und gut ist, gestehen ihm aber keine All-macht zu, sondern nur die Herr-schaft über das Reich des Lichts; ihm gegenüber steht als gleich Den herkömmlichen Gutheits-Idealen stellte er eine Position jenseits von Gut und Böse entgegen. Das in seinem Sinne Gute definierte er als das dem Machtstreben Förderliche: Alles, was das Gefühl der Macht, den Willen zur Macht, die Macht selbst im Menschen erhöht. Schlecht sei alles, was aus der Schwäche stammt Revolutionär ist, dass Platons Denken die Grenze zwischen Philosophie und Religion prägnant markiert, indem das Gute als Idee zwar noch als wirkende Kraft, aber nicht mehr als Anderer eines Dialogs, als adressierbarer Schöpfer oder Gottesgestalt gedacht wird

Platon und der göttliche Einfluss des Enthusiasmus in der

platon Gorgias 32 Nomoi 40 Einleitung: Ein Dilemma der Entstehung des Bösen 27 plotin Über das Woher der Übel 49 Einleitung: Ist die Materie das Böse? 45 augustinus Die Natur des Guten 68 Einleitung: Der Kampf gegen den Prinzipiendualismus 64 dionysius areopagita Über die göttlichen Namen 84 Einleitung: Das Böse empfängt seine Macht aus dem Guten 79 anselm von canterbury Über die. Der Beweis, dass es gute Philosophie und böse Philosophie gibt, dass es das Gute und das Böse gibt, den Guten und den Bösen ! Unterschied: Das irdisch Gute ist immer im Werden zum himmlisch Guten. Das irdisch Böse ist immer im Verfall zum höllisch Bösen. Der Aufstieg der Guten ist bewiesen durch ihre eigene Besserung Menschen sind Lebewesen, die zwischen Gut und Böse in einem ethischen Sinn unterscheiden können. Viele traditionell denkende Philosophinnen sagen, dass sie der Mensch unter anderem dadurch vom Tier unterscheidet: Tiere folgen in ihrem Verhalten Instinkten, Trieben oder angelernten reflexartigen Reaktionen auf Reizmuster. (Die Psychologie beschreibt diese Lernprozesse als Klassische Konditionierung und als Operante Konditionierung). Vermutlich können sie nicht unterschiedliche. Im Seminar werden wir uns mit verschiedenen Bestimmungen, Erklärungen oder Theorien über das Gute und das Böse beschäftigen: Texte von Platon, Thomas von Aquin, Immanuel Kant, Friedrich Nietzsche, Hannah Arendt, Philippa Foot und John Rawls werden uns ein sehr abwechslungsreiches Bild der philosophischen Auseinandersetzung mit gut und böse bieten. Weitere Literatur: Martin Hähnel/Maria. Sondern der Kampf zwischen Gut und Böse, der findet in uns selber statt. Das ist schon mal eine ziemlich gute Sache, also wenn Religionen dann auch selbstkritisch ihre eigenen Mythen reflektieren.

Platon - Philole

Das Böse besteht aber nirgends rein für sich, es hat seine Ursache nur in dem Fehlen des Guten. Das Einswerden mit dem Einen Das Streben der menschlichen Seele ist darauf gerichtet, sich vom Materiellen zu lösen und zu ihrer wahren Natur, nämlich der Welt des reinen Geistes, aufzusteigen Platon gelang es nicht, das ‚System der goldenen Mitte' zu finden. Als eine Reaktion auf die damals in Athen herrschende direkte Demokratie tendierte er zum Totalitarismus. Diese Reaktion ist auf seine bipolare Geisteshaltung zurückzuführen: Für ihn gab es nur Gut und Böse

Was ist die Natur von Gut und Böse? Wie gelangen wir zur Erkenntnis, wie können Medien Erkenntnis verhindern? Platon stellte als erster die Fragen, die unsere Kultur bis heute beschäftigen - und er tat es auf wunderbar spielerische und zugängliche Weise. Wir lesen ausgewählte Passagen seiner Dialoge, diskutieren sie und suchen nach Antworten. Dabei nehmen wir Platons Symposium wörtlich. Ernstlich geredet, es giebt gute Gründe zu der Hoffnung, dass alles Dogmatisiren in der Philosophie, so feierlich, so end- und letztgültig es sich auch gebärdet hat, doch nur eine edle Kinderei und Anfängerei gewesen sein möge; und die Zeit ist vielleicht sehr nahe, wo man wieder und wieder begreifen wird, was eigentlich schon ausgereicht hat, um den Grundstein zu solchen erhabenen und. Platon war sokratisch in seiner Überzeugung, dass Wissen an und für sich Tugend ist. Das bedeutet, das Gute zu wissen, bedeutet das Gute zu tun, dh das Wissen um das Richtige führt dazu, dass man automatisch das Richtige tut. Dies implizierte, dass Tugend gelehrt werden konnte, indem man jemandem Recht und Unrecht beibrachte, Gut und Böse. Um Gutes zu leisten muss die Seele nach Platon wie eine Lyra richtig gestimmt sein. Die drei Seelenbereiche logistikon (Vernunft), thymoeides (das Mutartige, Aggressionstrieb) und epithymêtikon (das Begehrende, Bedürfnis, Begierde) befinden sich dann in einer harmonischen Ordnung. In diesem Sinne ist Arete ein maßbestimmtes Proportionsgefüge eines komplexen Ganzen, in.

Platon, Demokratie und Tyrannei und was dies mit uns zu

Was Platon aber auch indirekt mit seinem Vergleich zu einem tier anspricht ist, dass das, was nach außen hin gut/schlecht für dieses erscheinen mag, nicht unbedingt das gute/schlechte, nciht einmal unbedingt den Willen des Tiers entsprechen muss. So bilden Wahlen nicht zwingen, eigentlich sogar eher seltend, den Willen des Volkes ab Platon, der große Philosoph des Altertums, machte zwischen den Guten und den Bösen keinen großen Unterschied. Nach seiner Ansicht begnügen sich die Guten, von dem zu träumen, was die Bösen wirklich tun. - Geht nicht das Denken dem Tun voraus? Das böse Tun kommt doch auch von den bösen Träumen und Gedanken. Die Psychologen stellten fest, dass nur wenige Jugendliche nicht davon.

Platon und die Folgen | SpringerLink

Platon - philosophische Grundgedanke

  1. das Böse kann gut sein, könnte man paradox sagen. Ein schlechter Mensch kann in seinem Metier der Gaunerei ein Meister sein. Er ist darin gut. Aristoteles spricht etwa von einem guten Dieb oder guten Denunzianten (Metaphysik 1021 b 20). Dies gilt analog für den Begriff der Arete, den wir heute meist als Tugend übersetzen. Wörtlich Bestheit (also mit gut vom Sinn her.
  2. Platon ging es um ein gutes Leben, was bei ihm aber nichts mit Moral, mit Gut und Böse zu tun hat, sondern mit Stimmigkeit und Harmonie. Gut leben heißt, im Einklang mit sich selbst und mit dem Kosmos zu leben. Aber es wäre nicht Platon, würde diese Stimmigkeit nicht auch alle Unstimmigkeit enthalten. Sie ist sozusagen äußerste Spannung, die auch alle Gegensätze aufspannt. Lebendig ist.
  3. der Mensch im Unterschied zu den Tieren zur Unterscheidung von Gut und Böse in der Lage sei Die Sonderstellung des Menschen in der antiken Philosophie (Aristoteles) Der griechische Philosoph Aristoteles gilt als wichtiger Vordenker der späteren Naturwissenschaften, der sich - im Unterschied zu seinem Lehrer Platon - von konkreten Beobachtungen leiten lässt, wenn er versucht, die Welt.
  4. Zitate von Platon - Gute Menschen brauchen keine Gesetze, um gezeigt zu bekommen, was sie nicht dürfen, während böse Menschen einen Weg finden..
  5. Platons Politeia (Die Aufhebung der Famili... Sokrates und das Gute. Religion. Nietzsche vs. Platon. Nietzsche: Gut und Böse/Gut und Schlecht. Umwertung aller Werte. Lockes Politikphilosophie. Nietzsches Moralkritik. Feuerbachs Projektionstheorie. Marxistische Religionskritik. Allmachtsparadoxon & Auflösung . Eklektische Erkenntnis. Impressum | Datenschutz | Cookie-Richtlinie | Sitemap.
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und wenn Platon ( 427 - 347 v.Chr.) die Frau als böse verurteilt und ihren Leib als Gefängnis und bösen Nachbarn der Seele bezeichnet und sagt, daß die Lust, vor allem die geschlechtliche Lust. Der platonische Sokrates ist für Nietzsche ein Vertreter der Sklaven- und Herdenmoral und als solcher ein Verneiner des Lebensprinzips, der sich dem Willen zur Macht widersetzt. Während Platon das überlegene Individuum in den Dienst des Staates stellt, tritt Nietzsche für eine umgekehrte Rangordnung ein. Nietzsche verurteilt Platons Abwendung von der Welt der Sinne, die er als. Für Sokrates und den jungen Platon besteht das Problem darin, dass Lieben und Wollen unverständlich werden, da sie nicht mehr mit dem Guten verbunden sind. Für sie steht fest, dass alles, was geliebt, begehrt oder gewollt wird, als Gutes geliebt, begehrt oder gewollt wird. Die naheliegende Alternative zum Manichäismus besteht daher darin, die Liebe zum Bösen und Schlechten auf einen.

Platons und Lockes Erkenntnistheorien im Vergleich - Refera

-Die Funktion der Weisheit ist es, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden.-Cicero. Das Leben ist weder gut noch schlecht, sondern nur ein Ort für Gut und Böse. - Marco Aurelio. -Die Leute, die behaupten, sie seien schlecht, sind normalerweise nicht schlechter als der Rest von uns. Es kommt von Leuten, die sagen, dass sie gut oder besser sind als der Rest von uns, von denen du auf dich. Der Dualismus zwischen Gut und Böse ist ein wesentliches Merkmal des Buches. Vor allem die Kirche und die Religion sind durch gegensätzliche Kräfte bestimmt und stehen somit im Mittelpunkt des Diskurses über diesen Dualismus. Das Kapitel 13 im Buch gibt uns sehr ausführliche Informationen über das Wirken des Guten und des Bösen in der. vorher zugestanden, dass das Gute und Angenehme nicht zugleich das Böse und Unangeneh-me sein kann, also nicht beides zugleich verschwinden kann. Daraus ergibt sich zwingend, dass das Angenehme nicht automatisch das Gute ist und ebenso, dass das Unangenehme nicht automatisch das Böse ist, da sich das Angenehme und das Gute logisch anders gegenüber ih-rem jeweiligen negativen Gegenpol. Wenn das Böse keine normative Bedeutung hat, sondern nur deskriptive, etwas spezifisch menschlich Strukturelles beschreibende Bedeutung hat, dann könnte doch das Böse genauso gut das Gute sein. Gut und Böse als moralische Formen von Selbstbestimmung sind nur Scheinkategorien, die von den Genen erfunden wurden, um mittels Wertvorstellungen und Normen das Verhalten menschlicher Organismen.

Platon und Zarathustra stehen keineswegs auf gleicher Schiene mit ihrem Glauben an einer Idee des Guten. Klar ist, dass Platon nicht die Ansicht vertritt, dass neben dem Guten auch ein Schlechtes existieren kann, denn das Böse kann keine vollkommene Idee aus der platonischen Logik heraus sein. Wenn es eine Idee des Bösen gäbe. Beide Arten des Bösen werden als Defekte des Seins aufgefasst. Deshalb sind für Platons Theorie des Guten beide Arten von mala ein Problem, denn sie laufen der teleologisch-guten Ordnung zuwider. Ob Platon so etwas wie Willensfreiheit im heutigen Sinne kennt, ist eine sehr schwierige Frage, über die sich die Forscher streiten. Wenn wir nur. Ist der Mensch gut oder böse. Das ist eine grundlegende Einstellung, über die man nicht leichtfertig hinweggehen kann. Und auch ein Kompromiss ist keine Lösung. Vor einigen Jahren war ich bei den Korntalern. Da hat doch einer der Priester vor Jugendlichen gesagt, : Der Mensch ist von Grund auf böse. Um einen Eklat zu vermeiden habe ich den Gottesdienst verlassen. Da halte ich. Während sich für Platon und Plotin das Eine der sinnesorganischen Wahrnehmung im Schönen zeigte, ZEITGEIST . Gut und Böse - und darüber hinaus - Teil 2. Aus der Sicht unserer Lebenswirklichkeit kann man nicht genau sagen, was das Böse ist. Aus der Sicht des Absoluten indes lässt es sich klar formulieren. ZEITGEIST . Gut und Böse - und darüber hinaus -Teil 1 Das. Die traurige Wahrheit ist, dass das meiste Böse von Menschen gemacht wird, die sich zwischen Böse und Gute nicht entschieden haben. — Hannah Arendt US-amerikanische Polito und Philosophin deutscher Herkunft 1906 - 1975. Über Wahrheit, Über Menschen s wird keiner bös, / der nicht, bevor er's ward, erst gut gewesen! — Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791.

Gleichzeitig symbolisiert es das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse, eine Art Balance von 2 Seiten. Der griechische Philosoph Platon hat gesagt, man muss die 'Goldene Mitte' finden, so lebt man stets 'gut' ohne naiv zu wirken oder über den Tisch gezogen zu werden Der Böse kann nur Böses tun, der Gute kann auch Böses tun. Wer also absichtlich das Böse tut, der ist der Gute; und daran erkennt man ihn. Sokrates in Platons Dialog 'Hippias minor'. Sokrates: Wenn also immerdar die Wahrheit über alles Seiende uns in der Seele ist, dann dürfte ja die Seele wohl unsterblich sein, so daß du voller Zuversicht dich daran machen mußt, das, was du jetzt. Die meisten Menschen wissen sehr wohl, was gut ist und was böse. Wenn wir am Menschenbild des Zwangskonsumenten festhalten, kann sich das Axiom ,Wachstum erzeugt materiellen Wohlstand, nichts. Warum gibt Platon uns Ideen und das Gute ? Anstatt zum Beispiel Knoblauch und das Böse ? Sind es nicht geradezu verführerische Brocken, die er uns da hinschmeißt, um uns zu ködern ? Um uns ein Tuch überzuwerfen und uns abhängig zu machen, wie von einer Droge ? Drehen wir doch mal sein berühmtes Höhlengleichnis um und stellen es auf den Kopf. Was bleibt ist doch offenbar jemand, der aus.

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b) Böse aber und mit bösem Gewissen handeln ist noch nicht die Heuchelei, in dieser kommt die formelle Bestimmung der Unwahrheit hinzu, das Böse zunächst für andere als gut zu behaupten und sich überhaupt äußerlich als gut, gewissenhaft, fromm u. dgl. zu stellen, was auf diese Weise nur ein Kunststück des Betrugs für andere ist Teil III Gut und Böse in Mittelerde Überhobbits? Tolkien, Nietzsche und der Wille zur Macht ( Douglas K. Blount) Tolkien und die Natur des Bösen ( Scott A. Davison) Tugend und Laster im Herrn der Ringe ( Aeon J. Skoble) Teil IV Zeit und Sterblichkeit Den Tod wählen: Sterblichkeit als Gabe ( Bill Davis) Tolkien, die Moderne und die Rolle der Tradition ( Joe Kraus) Tolkiens »grüne Zeit.

Wer glaubt, Platon sei eine verstaubte Statue aus längst vergangenen Zeiten, abgehoben und weltfremd, irrelevant für das digitale Zeitalter, ohne jeglichen Wert für unser praktisches Leben, der wird von Chistoph Quarch eines Besseren belehrt. Dabei ist der Autor dieses angenehm zu lesenden Buches weit davon entfernt, seine Leser zu belehren! Christoph Quarch ist ein wahrer Freund der. Volltext Philosophie: Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 567-574.: 1-1

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Halte es also nicht für notwendig, daß das Nichtschöne häßlich und das Nichtgute schlecht und böse sein müsse. Platon - Symposion. Gut; Schönheit; Wie weit die kleine Kerze Schimmer wirft! So scheint die gute Tat in arger Welt. William Shakespeare - Der Kaufmann von Venedig. Gut; Licht; Welt; Denn es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig. Jenseits von Gut und Böse. almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away Vorspiel einer Philosophie der Zukunft. Von Friedrich Nietzsche. Leipzig. Druck und Verlag von C. G. Naumann. 1886. The Project Gutenberg EBook of Beyond Good and Evil, by Friedrich Nietzsche This eBook is for the use of anyone anywhere at no cost and with or re-use it under the terms of the Project. zugehörig. Offenbar stellt Platon die Seele nun als eine in sich differenzierte 3 Aus Platons Erwägung in den Nom. 896 d 898 c, es könne zwei Weltseelen, eine- gute und eine böse, geben, haben spätere Platoniker (so Numenios fr. 52, 64 ff. d. Pl.) die Existenz einer bösen Seele gefolgert, ohne zu registrieren, dass für Platon am End Gott kann nicht die Ursache des Bösen sein (Rep. 379 C); dieses hat seinen Grund im Widerstande der Materie, des Formlosen, Unbestimmten, Ungeordneten (Theaet. 776 A, Polit. 269 D, Tim. 47 E, 68 E) oder, wie Platon später erklärt, in der »bösen Weltseele«, die er der guten gegenüberstellt (Leges 896 E) nach Platon: - die Seele ist das , was den Menschen über sich und das Hier-und-Jetzt hinausreichen lässt, die Seele vergeht selbst nicht nach dem körperlichen Ende - Platons Seelenbegriff ist ein Wert-Begriff, weil die Seele ist das, mit dem der Mensch erkennt, was gut oder nicht gut ist, was er tun soll, was er ist und was ihn unsterblich sein läss

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